STIFTUNG STRAFFÄLLIGENHILFE SCHLESWIG-HOLSTEIN

Die Stiftung Straffälligenhilfe Schleswig-Holstein engagiert sich seit 1982 in der Entschuldungshilfe und anderen Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung für Straffällige sowie in der Projektfinanzierung. Kapitalgeber ist das Land Schleswig-Holstein.


Kuratorium
Dr. Sabine Sütterlin-Waack, Vorsitzende, Ministerin für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung des Landes SH
Tobias Berger, stv. Vorsitzender, Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung des Landes SH
Dorit Krost, Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie des Landes SH
Bernd Hannemann, Diakonisches Werk SH
Kay Wegner, Verband für soziale Strafrechtspflege; Straffälligen- und Opferhilfe e.V.
Carolin Giesselmann,  AWO Schleswig-Holstein gGmbH


Vorstand
Birigit Heß, LOStAin, Behördenleiterin der Staatsanwaltschaft Kiel
Stefan Thier, stv. Vorstand, Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung des Landes SH

Geschäftsstelle
Björn Süß, Geschäftsführer
Marlies Gebauer, Verwaltungsangestellte

Stiftungsbeirat
Jens Clausen, Bewährungshilfe, Landgerichtsbezirk Flensburg
Jörg Colmorgen, Bewährungshilfe, Landgerichtsbezirk Kiel
Christine Bernet, Bewährungshilfe, Landgerichtsbezirk Lübeck
Peter Niedermeier, Bewährungshilfe, Landgerichtsbezirk Itzehoe
Sybille Schwenk, Schuldner- und Insolvenzberatung, Diakonisches Werk Altholstein GmbH

Was wollen wir
Alle Unterstützungsmaßnahmen der Stiftung sind getragen vom gesetzlich verankerten Auftrag der Resozialisierung von Straftätern. Diesen verstehen wir als Aufforderung zur Hilfe und Unterstützung für straffällig gewordene Menschen, aber gleichermaßen auch als Maßnahme des Opferschutzes sowie als gesamtgesellschaftliche Prävention von Straftaten durch Rückfallvermeidung.

Was bieten wir
Die Stiftung unterstützt einzelne, straffällig gewordene Menschen sowie gemeinnützige Einrichtungen der Straffälligenhilfe durch Bürgschaften, Darlehen und Zuschüsse. Die Hilfen der Stiftung sollen vorrangig der wirtschaftlichen Stabilisierung und Eigenständigkeit sowie der Schuldenprävention und der Entschuldung von Straffälligen dienen.

Wie arbeiten wir
Grundlage aller Aktivitäten und Entscheidungen der Stiftung ist die Stiftungssatzung. Auf Basis der Satzung werden alle Fördermaßnahmen der Stiftung durch einzelne Vergaberichtlinien näher geregelt.
Wir kooperieren im Bereich der Entschuldungshilfe und anderen Stabilisierungsmaßnahmen eng mit den örtlichen Beratungsstellen (Schuldnerberatung, Bewährungshilfe, Konfliktschlichtungsstelle, Therapieeinrichtung, vollzuglicher oder anderer sozialer Dienst). Hilfesuchende können sich nur mittelbar, über eine solche Beratungsstelle an uns wenden.
In jedem Landgerichtsbezirk sind zudem Stiftungsbeauftragte ansprechbar. Die Ansprechpartner sind die Bewährungshelferinnen und Bewährungshelfer aus unserem Stiftungsbeirat (s.o.). Kontaktdaten finden Sie unter dem Button „Kontakt“.

Für potentielle Antragsteller und Berater/innen informiert der folgende Flyer in komprimierter Form über einige Fördermöglichkeiten der Stiftung. Die Broschüre kann auch in gedruckter Form kostenfrei über unsere Geschäftsstelle bezogen werden. Für die Schuldnerberatung hilfreich ist zudem ein Flyer für Gläubiger, der in kurzer Form über die Vorteile und Chancen einer Entschuldung mit Hilfe der Stiftung informiert. Auch diese Broschüre kann in gedruckter Form kostenfrei von unserer Geschäftsstelle bezogen werden.

 

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